2017

Gemeinsame Pressemitteilung

MVZ künftig arztgruppenübergreifend ausgestalten! Aktuelle Regelung ist Katalysator für Unterversorgung

Die deutsche Zahnärzteschaft sieht bei Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) weiter erheblichen Handlungsbedarf des Gesetzgebers. Das geht aus einem gemeinsamen Brief der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) sowie des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ) hervor, der im Nachgang zu entsprechenden Beschlüssen des Deutschen Zahnärztetages an politische Entscheidungsträger adressiert wurde. Darin fordern die Institutionen im Namen des gesamten Berufsstandes, MVZ für den vertragszahnärztlichen Bereich künftig ausschließlich arztgruppenübergreifend auszugestalten. Andernfalls ist die Sicherstellung einer deutschlandweit gleichwertigen Versorgung in Gefahr.

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Terminankündigung: 50. Zahnärzte-Winterkongress vom 18. bis 23. Februar 2018

Abwechslungsreiche zahnmedizinische Weiterbildung in Ischgl

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) lädt Zahnärzte und Praxismitarbeiter zum Jubiläumskongress nach Ischgl ein. Die Veranstaltung findet vom 18. bis 23. Februar 2018 statt.

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Wahlergebnis der Hauptversammlung in Berlin

Vorstand mit großer Mehrheit im Amt bestätigt

Auf der Hauptversammlung des Freien Verbands Deutscher Zahnärzte (FVDZ) ist der Bundesvorstand am 14. Oktober 2017 mit einem eindeutigen Votum für die Legislaturperiode 2017 bis 2019 wiedergewählt worden. Der Bundesvorsitzende ZA Harald Schrader wurde mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt und erhielt von 157 abgegebenen Stimmen 153 Ja-Stimmen.

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Bund der Steuerzahler stellt „Schwarzbuch“ vor

Elektronische Gesundheitskarte: "Skandalöses Beispiel" für Geldverschwendung

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) stellt auch im diesjährigen „Schwarzbuch“ Fälle vor, in denen Bund, Länder sowie Kommunen achtlos das Geld der Bevölkerung ausgeben. Dabei geht es um fragwürdige Projekte, Fehlplanungen, Nachlässigkeiten et cetera. Ein Sonderkapitel befasst sich dieses Mal mit Misserfolgen in der digitalen Verwaltung und damit auch mit der elektronischen Gesundheitskarte (eGK).

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KBV-Versichertenbefragung

Keine Wartezeiten bei Zahnärzten

Die Versichertenbefragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat ergeben, dass sich die Wartezeiten auf Arzttermine bei gesetzlich oder privat Krankenversicherten angeglichen haben. Allerdings gehören Wartezeiten bei dem Haus- und Fachärzten zum Alltag, egal ob die Personen gesetzlich oder privat krankenversichert sind.

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Anfrage der Linken zu zahnärztlichen MVZ

FVDZ: „Antworten der Bundesregierung sind nicht zufriedenstellend“

In einer Kleinen Anfrage hat die Bundestagsfraktion Die Linke sich bei der Bundesregierung über die Erfahrungen mit zahnärztlichen Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) erkundigt. Die Reaktion der Bundesregierung auf die 15 Fragen kam schnell und war umfangreich. Nach Einschätzung des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ) ist sie jedoch nicht zufriedenstellend.

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Pressemitteilung vor der Bundestagswahl am 24. September

Wahlprüfsteine informieren über die Gesundheitspolitik

Das deutsche Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen: der demografische Wandel, stetig steigende Ausgaben sowie die Digitalisierung sind nur einige Stichworte, die die Parteien in der nächsten Legislaturperiode beschäftigen werden. Um die Wahlentscheidung am 24. September 2017 zu erleichtern, hat der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) seine Wahlprüfsteine veröffentlicht.

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Neue Zahlen zeigen große Unterschiede zwischen Arzt- und Zahnarztpraxen

FVDZ: Besonderheiten der Berufssparten politisch berücksichtigen

Die Einnahme- und Kostenstruktur bei Arzt- und Zahnarztpraxen unterscheidet sich erheblich. Dies geht aus einer in dieser Woche vom Statistischen Bundesamt veröffentlichen Erhebung hervor, die sich auf Daten aus 2015 stützt. Demnach zeigt sich erneut: Arztpraxen generieren fast drei Viertel ihrer Einnahmen aus der gesetzlichen Krankenversicherung, während dieser Anteil bei Zahnarztpraxen nur bei knapp der Hälfte liegt.

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FVDZ zur Novelle der zahnärztlichen Approbationsordnung

Reform des Zahnmedizinstudiums – Grundlage ist geschaffen

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) sieht jetzt den Bundesrat in der Pflicht, den Weg für eine neue zahnärztliche Approbationsordnung zeitnah freizumachen, die das Bundeskabinett am 2. August 2017 erfolgreich passiert hat.

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Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl beim 24. Zahnärzte-Sommerkongress auf Usedom

Gesundheitspolitik nach der Wahl: Stagnation oder echte Reform?

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) hat ein Modell für eine Reform des Versorgungssystems im zahnmedizinischen Bereich entwickelt. Kernelemente sind die Eigenverantwortung der Patienten und ein Anreizsystem. Über dieses Modell zur Stärkung der Patientensouveränität und über die gesundheitspolitischen Herausforderungen in der nächsten Legislaturperiode diskutierte der FVDZ-Bundesvorsitzende Harald Schrader am Donnerstag beim Zahnärzte-Sommerkongress des FVDZ in Heringsdorf mit den Bundestagsabgeordneten Dietrich Monstadt (CDU), Sonja Steffen (SPD), Birgit Wöllert (Die Linke), sowie der ehemaligen Bundestagsabgeordneten Christine Aschenberg-Dugnus (FDP). 

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Aktueller DFZ 06/2017

Mehr Eigenverantwortung: FVDZ entwickelt Modell zur Patientensouveränität

Seit mehr als einem Jahrzehnt ist die Bürgerversicherung vor jeder Bundestagswahl der Dauerbrenner in den gesundheitspolitischen Debatten. Aus Sicht des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ) führt eine Einheitsversicherung jedoch nicht zu einer gerechten Versorgung. Aus diesem Anlass hat der Freie Verband gemeinsam mit dem Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) als Gegenentwurf ein Modell zur Stärkung der Patientensouveränität entwickelt, das den mündigen und informierten Patienten in den Mittelpunkt der zahnmedizinischen Therapieentscheidung stellt.

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Aktueller DFZ 05/2017

Fremdgesteuert: Woran die Selbstbestimmung leidet

Die Selbstverwaltung der Zahnärzteschaft hat in Deutschland Tradition. Doch aktuelle Richtlinien und Vorgaben auf europäischer und nationaler Ebene erschweren zunehmend die Selbstbestimmung des zahnärztlichen Berufsstandes.

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BARMER Zahnreport 2017

Parodontitistherapie erfolgt oft zu spät

Parodontitis hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Volkskrankheit entwickelt, an der Millionen Menschen in Deutschland leiden. Die heute im BARMER Zahnreport 2017 in Berlin veröffentlichten Zahlen zeigen deutlich: Viele Patienten nehmen erst spät, manchmal zu spät, eine Parodontitistherapie in Anspruch. Zudem bricht eine Vielzahl der Patienten die Therapie vorzeitig ab.

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Aktueller DFZ 04/2017

Fairer Interessenausgleich zwischen angestellten und niedergelassenen Zahnärzten

Immer mehr Zahnärzte entscheiden sich im Anschluss an Studium und Assistenzzeit für die Arbeit als Angestellte in einer Praxis. Die Gründe sind vielfältig. Dazu gehören Wissens- und Erfahrungsgewinn, ein festes Gehalt oder geregelte Arbeitszeiten. Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) vertritt nicht nur die niedergelassenen Praxisinhaber, sondern auch die angestellten Verbandsmitglieder und unterstützt sie auf den Weg in die Selbstständigkeit.

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12. Praxis-Ökonomie-Kongress auf Sylt am 26. bis 27. Mai 2017

Fortbildungstage direkt am Meer: „Mehr Gewinn für die Praxis“

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) lädt Zahnärzte am 26. und 27. Mai zum Praxis-Ökonomie-Kongress auf die Nordseeinsel Sylt ein. In diesem Jahr dreht sich alles um das Thema „Mehr Gewinn für die Praxis“. Veranstaltungsort ist das Congress Centrum Sylt im Zentrum von Westerland.

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Aktueller DFZ 03/2017

Ergonomie für Zahnärzte: Tipps für ein gesundes Arbeiten

Zahnärzte sind bei der Arbeit hohen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Laut einer aktuellen Studie steht der Zahnarztberuf sogar ganz oben auf der Liste der ungesündesten Jobs. Ein häufiger Grund hierfür ist die Fehlhaltung bei der Behandlung der Patienten. Ein nach vorn gekrümmter Rücken, eine seitlich verdrehte Wirbelsäule und weit vom Körper abgespreizte Arme sind nicht körperschonend und führen schnell zu Rückenschmerzen. Auch die Augen werden durch die wechselnden Lichtverhältnisse im Arbeitsalltag eines Zahnarztes stark beansprucht.

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Terminankündigung: 24. Zahnärzte-Sommerkongress vom 12. bis 16. Juni 2017

Vielseitige zahnmedizinische Fortbildung an der Ostseeküste

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) lädt Zahnärzte und Praxismitarbeiter zum Sommerkongress auf die Ostseeinsel Usedom ein. Die Fortbildungsveranstaltung findet vom 12. bis 16. Juni im Maritim Hotel Kaiserhof in Heringsdorf statt.

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Förderpreis der Stiftung Zahnärztliche Wissenschaften

Wissenschaftlerin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf ausgezeichnet

Dr. Ghazal Aarabi, Zahnärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, hat in diesem Jahr den Förderpreis der Stiftung Zahnärztliche Wissenschaften erhalten. Den mit 3000 Euro dotierten Preis überreichte die stellvertretende FVDZ-Bundesvorsitzende Dr. Gudrun Kaps-Richter am 19. Februar bei der Eröffnungsveranstaltung des diesjährigen Winterkongresses des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ) in Ischgl.

 

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Aktueller DFZ 02/2017

Approbationsordnung: Zahnärzteschaft fordert Korrekturen

Die Approbationsordnung für Zahnärzte (AOZ) ist seit sechs Jahrzehnten fast unverändert. Lange stand die Reform des Zahnmedizinstudiums nicht ganz oben auf der Prioritätenliste der Politiker. Erst im vergangenen Jahr legte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einen AOZ-Reformentwurf vor, den Zahnmedizinstudenten und Standesorganisationen genau unter die Lupe genommen haben. 

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GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz im Bundestag verabschiedet

Bitterer Nachgeschmack trotz zahlreicher Änderungen bleibt

Gegen den heftigen Widerstand von Selbstverwaltung und Verbänden hat der Deutsche Bundestag gestern das umstrittene GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz beschlossen. „Trotz etlicher Nachbesserungen seit dem ersten Entwurf bleibt insgesamt ein sehr bitterer Nachgeschmack“, betont der Bundesvorsitzende des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ), Harald Schrader. „Zwar konnten wir durch unsere Bemühungen der vergangenen Wochen positive Veränderungen erreichen, doch der Grundtenor des Gesetzes bleibt selbst in der Variante, die nun verabschiedet wurde, von tiefstem Misstrauen gegenüber der Selbstverwaltung geprägt.“ Die zahnärztlichen Selbstverwaltungsorgane hätten nie Anlass für die jetzt festgelegten aufsichtsrechtlichen Verschärfungen geboten.

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Anhörung zum GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz

FVDZ: Politik zeigt tiefstes Misstrauen gegenüber Selbstverwaltung

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) warnt nachdrücklich vor überzogenen Eingriffen in die Autonomie des zahnärztlichen Berufsstandes durch das sogenannte "Selbstverwaltungsstärkungsgesetz" (GKV-SVSG). Anlässlich der heutigen Anhörung im Gesundheitsausschuss erklärt der FVDZ-Bundesvorsitzende Harald Schrader: "Das geplante Gesetz greift fundamental in die Handlungsspielräume der Selbstverwaltungsorgane ein. Dies kann nicht im Sinne der Funktionstüchtigkeit eines gewachsenen Systems sein."

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Aktueller DFZ 01/2017

Praxisbegehung: Gut vorbereitet in die Kontrolle

Das Thema Praxisbegehung lässt keinen Zahnarzt kalt. Die Gründe dafür sind klar: Die Kontrollen von Hygienestandards durch die Behörden fallen bundesweit unterschiedlich aus. Sie verunsichern Praxisinhaber bereits im Vorfeld und kosten die Niedergelassenen Zeit und Nerven.

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