2020

Fünf-Punkte-Forderungspapier

Schrader

FVDZ fordert Rückkehr zu einer funktionierenden Selbstverwaltung und eine neue Honorarordnung

Mit der Diskussion um die Vorlage eines Fünf-Punkte-Forderungspapiers und um drei angeschlossene Resolutionen hat der Erweiterte Bundesvorstand (EV) des Freien Verbands Deutscher Zahnärzte (FVDZ) seine Herbst-Sitzung begonnen. Die Corona-Pandemie habe in diesem Jahr in letzter Klarheit eine Entwicklung aufgedeckt, die die Zahnärzteschaft schon lange und zunehmend ökonomisch bedränge und sie in ihrer Therapiefreiheit gängele, sagte der FVDZ-Bundesvorsitzende Harald Schrader zum Auftakt am Freitag in Bonn.

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FVDZ zur WHO-Empfehlung

Hygienisch einwandfrei: Instrumente in der Zahnarztpraxis

Jetzt zum Zahnarzt? Natürlich!

Für Überraschung sorgte in der vergangenen Woche eine weltweit von Nachrichtenagenturen verbreitete Meldung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Demnach sollten wegen der Corona-Pandemie alle nicht unbedingt notwendigen Zahnarztbesuche unterbleiben. Als „krassen Trugschluss“ kommentiert das der Bundesvorsitzende des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte, Harald Schrader.

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Zahnarztpraxen in der Corona-Krise: FVDZ bietet Hilfe zur Selbsthilfe an

Gemeinsam stark und gestärkt in die Zukunft

Ärmel aufkrempeln und weitermachen! In der Corona-Krise wurden die Zahnarztpraxen von der Politik im Regen stehengelassen. Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) hat reagiert und selbst einen Rettungsschirm über der gebeutelten Kollegenschaft aufgespannt. Unter dem Motto „Zusammen in die Zukunft“ wurde in rasanter Geschwindigkeit ein umfangreiches Servicepaket geschnürt, das neben hilfreichen Beratungs-Hotlines, Info-Videos und Web-Seminaren zu relevanten Themen auch Druckvorlagen für Praxismaterialien enthält. Nun geht die am 15. Mai gestartete Hilfe-zur-Selbsthilfe-Kampagne des FVDZ in die zweite Runde.

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FVDZ zum PDSG: Weder ausreichend sicher noch spezifisch genug

Mit Kanonen auf Spatzen geschossen

Lange rumgedoktert und trotzdem nicht fit: Das Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) lässt nicht nur das nötige Feintuning vermissen, sondern wird auch in Sachen Sicherheit seinem Namen nicht gerecht. Der FVDZ hat zur Abstimmung über das Gesetz im Bundestag dessen Mängel erneut scharf kritisiert.

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Corona-Warn-App – in puncto Datenschutz der ePA hochüberlegen

FVDZ: Sicherheit erste Voraussetzung für breite Akzeptanz

Geht doch. Mit der Corona-Warn-App ist es der Bundesregierung innerhalb kürzester Zeit geglückt, ein Tool zur Verfügung zu stellen, das unter Datenschützern (und sogar beim Chaos Computer Club) als sicher gilt. Auch die rund 12 Millionen Downloads bereits innerhalb der ersten Woche sprechen für sich. „Es sind die hohen Sicherheitsstandards der Corona-Warn-App, die zu ihrer Akzeptanz in der Bevölkerung führen und die eine breite Basis für die freiwillige Nutzung schaffen“, sagte der Bundesvorsitzende des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ), Harald Schrader.

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Anhörung zum Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG)

FVDZ sieht deutlichen Nachbesserungsbedarf

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) unterstützt das Ziel einer sukzessiven und sicheren digitalen Vernetzung aller Akteure des Gesundheitswesens per Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG). „Wir sind an einer Weiterentwicklung einer digitalen Infrastruktur interessiert“, betonte der FVDZ-Bundesvorsitzende Harald Schrader anlässlich der heutigen Anhörung im Gesundheitsausschuss zum PDSG ...

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Keine Chance für Viren und Co. – Zahnarztbesuch jetzt wichtiger denn je

Zahnarztbesuch jetzt wichtiger denn je

FVDZ: "Parodontitis-Prophylaxe ist Corona-Prophylaxe"

Der Zahnarzt hilft – ganz besonders in diesen Zeiten. Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) macht sich trotz – und gerade wegen! – der Corona-Krise für eine achtsame (Wieder-)Aufnahme zahnärztlicher Behandlungen stark.

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COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung: Zahnärzte sollen Hilfen zurückzahlen

Corona-Schutzschirm nur noch Makulatur

Aufgespannt und wieder zugeklappt: Niedergelassene Zahnärztinnen und Zahnärzte bleiben trotz des Corona-Rettungsschirms im Regen stehen. Mit der Verabschiedung der COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung ist nun klar: Nachdem Zahnarztpraxen schon im Krankenhausentlastungsgesetz nicht als schutzwürdige Infrastruktur galten, ist jetzt auf Betreiben des SPD-geführten Bundesfinanzministeriums die Hilfe zu einem Darlehen geschrumpft.

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FVDZ zum Corona-Rettungsschirm für Zahnarztpraxen

Hilfen aufstocken – Versorgung langfristig sichern

Die gute Nachricht vorab: Die Bundesregierung will den Schutz des Corona-Rettungsschirms nun auch auf Zahnarztpraxen ausweiten. „Dass die finanziellen Risiken der Zahnärzte abgefedert werden sollen, ist grundsätzlich wichtig und richtig“, sagt dazu der Bundesvorsitzende des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ), Harald Schrader, weist aber gleichzeitig auf den Pferdefuß der Pläne hin: „Der vorgesehene finanzielle Ausgleich bildet nur einen Bruchteil des zu erwarteten Einnahmeausfalls ab.“

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COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz: Zahnärzte außen vor

Coronakrise: Staatlicher Schutzschirm nicht für Zahnärzte

Hilfen für Helden - aber nicht für alle

Jeden Tag ein Held: Gesundheitsberufe sind besonders von der Coronakrise betroffen. Gerade Niedergelassene müssen angesichts des um sich greifenden Virus‘ nicht nur um Leib und Leben fürchten, sondern oft genug auch um ihre Existenz. Mit dem am Mittwoch im Eilverfahren verabschiedeten COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz hat die Bundesregierung daher einen Schutzschirm aufgespannt, der die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie für Gesundheitseinrichtungen abfedern soll. Finanzielle Ausfallhilfen soll es geben für Krankenhäuser, Ärzte, Pflegende, Psychotherapeuten … Und Zahnärzte? Leider Fehlanzeige.

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FVDZ schließt sich Forderung nach Schutzschirm an

Zahnärzte: Nur noch Notfallbehandlungen

Praxen auf Notfallplan umschalten

Die Corona-Epidemie hat Deutschland fest im Griff. „Social distancing“ ist das Gebot der Stunde, um die Ausbreitung des Virus‘ zu verlangsamen. Die Bundesregierung hat dazu in Abstimmung mit den Ländern strikte Maßnahmen veranlasst, die dazu dienen sollen, Sozialkontakte zu minimieren. Alle Einrichtungen des Gesundheits-wesens bleiben „unter Beachtung der gestiegenen hygienischen Anforderungen geöffnet“, heißt es in der Vereinbarung der Bundesregierung und der Länder.

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Medizinprodukte-EU-Anpassungsgesetz verabschiedet

Medizinprodukte-EU-Anpassungsgesetz verabschiedet

FVDZ fürchtet überbordende Bürokratie

Gong für die nächste Runde: Das Medizinprodukte-EU-Anpassungsgesetz (MPEUAnpG), das am 26. Mai in Kraft treten soll, hat der Bundestag am Donnerstagabend verabschiedet. Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) begrüßt grundsätzlich die neuen Regelungen für mehr Produktsicherheit ...

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Medizinische Versorgungszentren: Lukrativ für diese, kontraproduktiv für jene

FVDZ: Fremdkapital bringt Gesundheitswesen in Schieflage

Streitpunkt Medizinische Versorgungszentren: Die AfD will kommunale MVZ stärken, während die Linke ein Transparenzregister für privatfinanzierte Einrichtungen im Gesundheitswesen fordert.

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Masernschutzgesetz tritt im März in Kraft – Zahnarztpraxen sind betroffen

Masernschutzgesetz

FVDZ: Verpflichtender Piks

Alle reden von Corona: Längst hat das Virus die gesamte Medienlandschaft infiziert, aber es gibt noch weitere Gefahren. Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) warnt davor, andere ernstzunehmende Krankheiten aus dem Blick zu verlieren, und erinnert an das Masernschutzgesetz, das an diesem Sonntag in Kraft tritt.

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Zahnärzte-Winterkongress des FVDZ im österreichischen Schladming

Schladming

Zwischen Seminar und Skipiste

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) schickt Zahnmediziner/innen in die Berge. Vom 23. bis 28. Februar öffnet der congress Schladming, das Kongresszentrum im Herzen Österreichs, seine Tore für den 52. Zahnärzte-Winterkongress des FVDZ unter der Leitung von Peter Bührens und Thomas Wolf. Erwartet werden auch in diesem Jahr namhafte Referentinnen und Referenten aus der Fachwelt.

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Der FVDZ zum Europäischen Datenschutztag

Datenschutz

Offene Wunde im Gesundheitssystem?

Anlässlich des Europäischen Datenschutztages am Dienstag hat der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) erneut vor wenig durchdachten Schnellschüssen bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens gewarnt. Der aktuell bekannt gewordene Festplattendiebstahl in einem Berliner Krankenhaus, bei dem u. a. sensible Patientendaten in falsche Hände gerieten, habe die Vulnerabilität digitaler Systeme einmal mehr auf alarmierende Weise deutlich gemacht.

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Medizinprodukteverordnung

Reichstag

Freier Verband befürchtet Versorgungsengpässe

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) warnt anlässlich der heutigen Anhörung zum Medizinprodukte-EU-Anpassungsgesetz im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages erneut vor möglichen Versorgungsengpässen und fordert mehr Augenmaß. Eine Umsetzung der EU-Verordnung in nationales Recht ist nach Verbandsauffassung in der Kürze der verbleibenden Zeit nicht zufriedenstellend machbar.

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