FVDZ aktuell vom 3.2.2026
- „Coffee & Talk“: Neues Presseformat des FVDZ
- FVDZ-Webtalk I: Behandeln ohne Assistenz – Provisorium oder Praxisstrategie?
- FVDZ-Webtalk II: „Honorarverlust vermeiden – Neue Systematik beachten“
- Azubis aus dem Ausland: FVDZ bietet deutsch-dentales Curriculum
- Fachkongress „Dentale Perspektiven“: Exklusiver Rabatt für FVDZ-Mitglieder
- Warken: Vorschlag des Wirtschaftsrats wird nicht umgesetzt
- BZÄK-Neujahrsempfang: „Den Fokus auf Prävention legen“
- IGES: Sozialabgaben könnten 2035 auf 50 Prozent steigen
- Gesetz: Beschleunigung nicht auf Kosten von Qualität
- Teilzeit: Praxen brauchen flexible Arbeitszeitmodelle
- Destatis: Mehr Beschäftigte im Gesundheitswesen
- Praxistipp: Honorarverfall bei PAR-Analogien
- Jetzt schon anmelden: FVDZ-Sommerkongress 2026 in Binz auf Rügen
Aus dem Verband
„Coffee & Talk“: Neues Presseformat des FVDZ
Das neue hybride Format „Coffee & Talk mit dem FVDZ“ stieß auf großes Interesse bei Vertreterinnen und Vertretern der Fachmedien aus Deutschland und Österreich sowie aus angrenzenden Gesundheits- und Berufsverbänden. Rund 100 Tage nach Amtsantritt von Christian Öttl und Jeannine Bonaventura aus dem geschäftsführenden Bundesvorstand entwickelte sich in offener Atmosphäre ein lebendiger Austausch zur aktuellen gesundheits- und berufspolitischen Arbeit sowie zu geplanten Projekten. Auf der Agenda stehen die Unterstützung von Frauen durch Vorbilder aus dem großen Netzwerk des FVDZ bei der Berufs- und Lebensplanung sowie Maßnahmen zur Bewältigung des Fachkräftemangels – siehe auch Titelthema der Februar-Ausgabe des DFZ. Weitere Themen waren die Studierendenarbeit sowie die geplante Neuauflage des GOZ-Navigators und des Praxishandbuchs. Mit dem Format „Coffee & Talk“ setzt der FVDZ auf einen kontinuierlichen Dialog mit Medienvertreterinnen und -vertretern und unterstreicht seinen Anspruch, berufspolitische Positionen aktiv in die öffentliche Debatte zu bringen.
FVDZ-Webtalk I: Behandeln ohne Assistenz – Provisorium oder Praxisstrategie?
Jeder Tag ohne Assistenz am Behandlungsstuhl ist eine Notlösung – oder vielleicht auch nicht? Ob das Provisorium „Behandeln ohne Assistenz“ nicht vielleicht zur Dauerlösung oder gar zur Praxisstrategie werden kann, wollen wir beim FVDZ-Webtalk heute Abend von 19 bis 20.30 Uhr klären. Wir wollen zeigen, welche Möglichkeiten der Solo-Behandlung es gibt, um sich Unabhängigkeit von zahnärztlicher Assistenz und damit auch gedanklich Ruhe zu verschaffen. Unter Moderation des FVDZ-Bundesvorsitzenden Christian Öttl berichten der „Solo-Pionier“ Oliver Schäfer und Kinderzahnärztin Gabriela Haas darüber, wie sie ihre Praxen so umgestellt haben, dass sie auch in Zeiten des größten Personalmangels arbeitsfähig bleiben – und im besten Fall sogar effizienter werden. Anmelden können Sie sich heute noch bis 17 Uhr über die FVDZ-Website. Für die Teilnahme erhalten Sie zwei Fortbildungspunkte. Personalmangel gibt es in fast jeder Zahnarztpraxis. Jeder Tag ohne Assistenz am Behandlungsstuhl ist eine Notlösung – oder vielleicht auch nicht? Ob das Provisorium „Behandeln ohne Assistenz“nicht vielleicht zur Dauerlösung oder gar zur Praxisstrategie werden kann, wollen wir beim FVDZ-Webtalk am 3. Februar 2026 von 19 bis 20.30 Uhr klären. Wir wollen zeigen, welche Möglichkeiten der Solo-Behandlung es gibt, um sich Unabhängigkeit von zahnärztlicher Assistenz und damit auch gedanklich Ruhe zu verschaffen. Unter Moderation des FVDZ-Bundesvorsitzenden Christian Öttl berichten der „Solo-Pionier“ Oliver Schäfer und Kinderzahnärztin Gabriela Haas darüber, wie sie ihre Praxen so umgestellt haben, dass sie auch in Zeiten des größten Personalmangels arbeitsfähig bleiben – und im besten Fall sogar effizienter werden. Anmelden können Sie sich über die FVDZ-Website. Für die Teilnahme erhalten Sie zwei Fortbildungspunkte.
FVDZ-Webtalk II: „Honorarverlust vermeiden – Neue Systematik beachten“
Manchmal endet ein Zahnarztbesuch vor Gericht – das will niemand und doch lässt es sich kaum vermeiden, wenn Patientinnen und Patienten ihre Rechnung nicht bezahlen. Jetzt gibt es verschärfte Regeln für gerichtliche Streitigkeiten zwischen Zahnarzt und Patient, um ausstehende Honorare einzuklagen. Im FVDZ-Webtalk „Honorarverlust vermeiden – Neue Systematik beachten“ am 10. Februar 2026, um 19 Uhr, wird der FVDZ-Bundesvorsitzende Christian Öttl mit dem Justiziar des FVDZ Michael Lennartz darüber reden, wie man den Gang vor Gericht möglichst vermeiden und trotzdem zu seinem Honorar kommen kann. Anmeldungen zu diesem Webtalk sind ab dem 4. Februar möglich oder bis dahin ausschließlich per Mail unter webtalk@fvdz.de.
Azubis aus dem Ausland: FVDZ bietet deutsch-dentales Curriculum
Durch den Fachkräftemangel in Deutschland floriert das Recruiting aus dem Ausland. Zum Beispiel versuchen viele Vermittlungsagenturen, junge Menschen aus Vietnam abzuwerben, die hierzulande eine Ausbildung zur ZFA beginnen möchten. Wir berichten darüber ausführlich in der Februar-Ausgabe unseres Magazins „Der Freie Zahnarzt“. Doch häufig gibt es mit den motivierten Azubis anfangs noch Sprachprobleme, vor allem im Bereich der Fachbegriffe. Damit die Verständigung möglichst schnell funktioniert, hat die Zahnärztin Valérie Sabet mit dem Freien Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) eine Lernplattform für dentales Deutsch entwickelt. In einer App sind die rund 200 wichtigsten Begriffe aus einer Zahnarztpraxis – unterteilt in Instrumente, Material, Anatomie und Behandlungsarten – mit Fotos aufgeführt, und die vietnamesischen Bezeichnungen sind ins Deutsche übersetzt. So lassen sich Fachbegriffe leicht üben, zuordnen und schreiben. Zudem gibt es eine Lernerfolgskontrolle und eine Übersicht über den Lernfortschritt. Die App ist für Mitglieder des Freien Verbands kostenlos. Hier geht’s zur App.
Fachkongress „Dentale Perspektiven“: Exklusiver Rabatt für FVDZ-Mitglieder
Am 6. und 7. März steht während der Messe Zahntechnik Plus in Leipzig auch der Fachkongress „Dentale Perspektiven – Die zahntechnische Versorgung 2035“ auf dem Programm. Die Veranstaltung bietet eine einmalige Gelegenheit, sich praxisnah über die Zukunft der Zahnmedizin und Zahntechnik zu informieren – von demografischen Trends und Fachkräftesicherung über Digitalisierung und KI bis hin zu innovativen Labor- und Fertigungskonzepten. KI-gestützte Workflows, 3D-Druck, hybride Fertigungstechnologien und digitale Zusammenarbeit zwischen Praxis und Labor: Diese Themen werden Patientenversorgung und Laborarbeit entscheidend verändern. Exklusives Angebot für FVDZ-Mitglieder: Mit dem Rabattcode ZTP26FVDZ7 erhalten Sie 10 Euro Ermäßigung auf Ihre Anmeldung. Weitere Informationen und Anmeldung hier.
Aus der Gesundheits- und Standespolitik
Warken: Vorschlag des Wirtschaftsrats wird nicht umgesetzt
In seltener Einigkeit haben Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) auf den Vorschlag des CDU-Wirtschaftsrats reagiert, Zahnarztbehandlungen aus dem Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen. Diese Forderung werde „nicht umgesetzt“, erklärte Warken gestern in Berlin. „Das schließe ich aus, denn es wäre eine Abkehr des Kerngedankens unseres Solidarsystems und widerspricht dem Ziel, Prävention zu stärken“. Derartige Pläne gebe es bei der Bundesregierung nicht, betonte auch ein Regierungssprecher. Klingbeil hatte zuvor bereits sein Unverständnis zu diesem Vorschlag geäußert. „Ich glaube nicht, dass wir in unserem Land wollen, dass man vom Zustand der Zähne ablesen kann, wie der Geldbeutel ausgestattet ist“, sagte Klingbeil. Der Vorschlag, den der Wirtschaftsrat bereits im Herbst gemacht und nun in seiner „Agenda für Arbeitnehmer“ erneuert hat, stieß auf breite Kritik. In einer Pressemitteilung kritisierte auch der FVDZ-Bundesvorsitzende Christian Öttl die wiederholte Forderung scharf. Es würden nicht etwa „verursachensgerechte Finanzierungen in der GKV gefordert wie beispielsweise zweckgebundene Abgaben auf Tabak, Alkohol oder Zucker, monierte Öttl. Stattdessen stelle der Wirtschaftsrat lieber die Präventionserfolge der Zahnmedizin infrage. Auch andere zahnärztliche und ärztliche Organisationen reagierten mit großem Unverständnis auf die Ideen des Wirtschaftsrats.
Quelle: FVDZ, Welt, BZÄK, KZBV, Ärzteblatt
BZÄK-Neujahrsempfang: „Den Fokus auf Prävention legen“
Wie jedes Jahr im Januar hat sich auch vergangenen Dienstag wieder die Zahnärzteschaft mit Politikern, Pressevertretern und Gästen aus verschiedenen Bereichen beim Neujahrsempfang der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) in Berlin getroffen. Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) war auch mit der stellvertretenden Bundesvorsitzenden Jeannine Bonaventura und dem FVDZ-Geschäftsführer Ralf Rausch dabei. Es gab gleich zwei Premieren: Zum ersten Mal war der neue geschäftsführende BZÄK-Vorstand unter Präsidentin Romy Ermler Gastgeber. Und ebenfalls zum ersten Mal luden sie ins Tipi am Kanzleramt ein. In Anspielung an den Veranstaltungsort sagte denn auch die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses Tanja Machalat: „Politik ist ja auch manchmal wie Varieté." Ernsthaft sprach sich die SPD-Politikerin indes für eine Zuckersteuer aus. Romy Ermler begrüßte den Reformeifer der Bundesregierung, besonders die Pläne zum Bürokratieabbau. Sie warf aber auch einen Blick auf die finanzielle Schieflage der sozialen Sicherungssysteme und betonte: „Der Fokus der Gesundheitsausgaben muss auf dem Fokus der Prävention liegen.“
Quelle: FVDZ
IGES: Sozialabgaben könnten 2035 auf 50 Prozent steigen
Nach Berechnungen des IGES Instituts für die DAK-Gesundheit droht den gesetzlichen Krankenkassen 2027 eine Finanzlücke von bis zu zwölf Milliarden Euro, was einem Beitragssatzanstieg in der GKV um etwa sechs Zehntel Prozentpunkte auf 18,3 Prozent entspräche. Bis 2035 könnte sich die Abgabelast der Sozialversicherung auf bis zu 50 Prozent belaufen. Indes ließe sich laut den IGES-Autoren dem für 2027 erwarteten Beitragsanstieg durch eine stärker einnahmenorientierte Ausgabenpolitik entgegenwirken, was die DAK-Gesundheit schon lange fordere. Zu diesem Zweck könnten (befristet) die Ausnahmen vom Grundsatz der Beitragssatzstabilität ausgesetzt werden. Zudem könnte sich die Umsetzung dieses Grundsatzes an der Entwicklung voraussichtlicher Einnahmen, statt an der Entwicklung vergangener Jahre, orientieren. Nach IGES-Schätzungen ließen sich so die Ausgaben in der GKV 2027 um knapp 8 Milliarden Euro senken, was den bislang noch ungedeckten Finanzbedarf voraussichtlich decken würde.
Quelle: DÄ, IGES
Gesetz: Beschleunigung nicht auf Kosten von Qualität
In einer Anhörung im Gesundheitsausschuss zum Gesetz zur Beschleunigung von Berufsanerkennungsverfahren für ausländische Berufsqualifikationen haben die meisten der befragten Fachverbände eine Vereinfachung befürwortet. Dies könne zur Entlastung des deutschen Gesundheitssystems beitragen. Auch die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) sprach sich dafür aus, die Verfahren schneller und effizienter zu gestalten. „Für die Zahnmedizin ist es sinnvoll, ausnahmslos auf die Kenntnisprüfung zu setzen, nicht nur als Regelfall“, sagte der Vizepräsiden der BZÄK, Ralf Hausweiler. Da es in der Zahnmedizin nahezu keine gleichwertigen ausländischen Grundausbildungen gebe, sei dies sachgerecht. Ein Absenken der Prüfqualität sei dann nicht zu erwarten, wenn gleichzeitig sichergestellt werde, dass auch zukünftig für das Verfahren erforderliche Unterlagen auf Echtheit, Plausibilität und Referenz überprüft würden, bevor eine Kenntnisprüfung abgelegt werden könne. Keinesfalls dürfte das Reformvorhaben auf Kosten der Patientensicherheit gehen. Der FVDZ warnte in seiner Pressemitteilung vom selben Tag vor einem Qualitätsverlust der zahnärztlichen Versorgung bei einem vollständigen Entfallen der Gleichwertigkeitsprüfung. Die vollständige Abkehr von dokumentenbasierten Prüfungen berge die Gefahr, dass wesentliche Unterschiede in Ausbildung und Qualifikation nicht ausreichend berücksichtigt würden, sagte der FVDZ-Bundesvorsitzende Christian Öttl.
Quelle: FVDZ, BZÄK, hib
Teilzeit: Praxen brauchen flexible Arbeitszeitmodelle
Eine große Diskussion hat der CDU-Vorschlag, das Recht auf Teilzeit zu streichen, im Gesundheitswesen ausgelöst. Nach Ansicht des Wirtschaftsflügels der CDU sollte es den Rechtsanspruch auf Teilzeit nur noch geben, wenn Gründe vorlägen wie etwa Kindererziehung, Angehörigenpflege oder berufsbegleitende Fortbildung. Der Begriff „Lifestyle-Teilzeit“ rief eine Welle des Protests hervor. Deutlichen Widerstand gab es aus dem Gesundheitswesen. Zwar stiegen die Zahlen der Fachkräfte derzeit wieder (siehe Meldung unten), aber mehr als die Hälfte der im Gesundheitswesen Arbeitenden – selbstständig wie angestellt – würden lieber ihre Wochenstunden reduzieren als aufstocken, wie es bei Destatis heißt. Der Marburger Bund wurde noch deutlicher: Was unter dem Deckmantel der Fachkräftesicherung diskutiert werde, drohe gerade im Gesundheitswesen zum Brandbeschleuniger für den ärztlichen Personalmangel zu werden, wenn Fachkräfte im Gesundheitswesen, sich nicht mehr aussuchen dürften, mit welcher Stundenzahl sie arbeiten. Teilzeit sei „kein Komfort, sondern eine Notwendigkeit zur Selbsterhaltung“. Die hohe Belastung im Pflegebereich und auch für Ärztinnen und Ärzte sei für viele ohne Teilzeitmöglichkeit nicht auszuhalten. Falle diese weg, würden mehr Menschen ihren Job ganz verlassen. Auch für Praxen im ambulanten Bereich sei es überlebensnotwendig, Fachkräfte in Teilzeit einsetzen zu können. „Wir brauchen die Flexibilität mit unterschiedlichen Stundenzahlen, um unsere Behandlungszeiten vernünftig abzudecken“, sagte die stellvertretende FVDZ-Bundesvorsitzende Jeannine Bonaventura. Eine Reglementierung würde viele Praxen in Schwierigkeiten bringen.
Quelle: Ärzteblatt, Destatis, Spiegel, FVDZ
Destatis: Mehr Beschäftigte im Gesundheitswesen
Nach Daten des Statistischen Bundesamts (Destatis) arbeiteten mit Stichtag 31. Dezember 2024 knapp 6,2 Millionen Menschen im Gesundheitswesen. Dies waren 102.000 oder 1,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit ist das Personal im Gesundheitswesen seit dem Höhepunkt der Corona-Pandemie 2021 erstmals wieder um mehr als 1 Prozent gewachsen. Die Zahl der Beschäftigten in (teil-)stationären Einrichtungen mit einem Zuwachs von 64.000 oder 3 Prozent ist wesentlich stärker gestiegen als im ambulanten Sektor (ein Plus von 32.000 oder 1,3 Prozent). In diesem gab es Beschäftigungszuwächse unter anderem in Arztpraxen und Zahnarztpraxen (jeweils ein Plus von 4.000 oder 0,5 beziehungsweise 1 Prozent).
Quelle: ÄrzteZeitung, Destatis, DÄ
Praxistipp der Woche
Honorarverfall bei PAR-Analogien
Analogien für die Beratungs- und Behandlungsmaßnahmen im Rahmen einer S3-leitliniengerechten Parodontitistherapie sind in den Zahnarztpraxen mittlerweile angekommen. Aber ist sich jeder der Honorarhöhe bewusst?
Aus der FVDZakademie
Jetzt schon anmelden: FVDZ-Sommerkongress 2026 in Binz auf Rügen
Vom 1. bis 5. Juni 2026 findet der renommierte und beliebte Zahnärzte-Sommerkongress im A-Rosa Kurhaus in Binz statt. Sie und Ihr Praxisteam können sich wieder auf ein vielseitiges und umfangreiches Fortbildungsprogramm freuen, das hochinformative Vorträge und praxisnahe Seminare aus verschiedenen Bereichen der Zahnmedizin umfasst. So stehen Implantatprothetik, Parodontologie, Periimplantitis und 3D-Druck auf dem Programm, ebenso aktuelle Infos zur Ruhestandsplanung für Babyboomer, die Praxis im Behördencheck sowie relevante Aspekte für die alltägliche Praxistätigkeit. Alle Infos und die Anmeldung finden Sie unter www.fvdz.de/sommerkongress