Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte...

...ist der größte unabhängige zahnärztliche Berufsverband in Deutschland. Er vertritt die Interessen der Zahnärzteschaft gegenüber Politik und Öffentlichkeit und setzt sich für eine selbstbestimmte Ausübung des zahnärztlichen Berufes zum Wohle der Patienten ein.

Neben seinem Engagement auf berufspolitischer Ebene hält der FVDZ ein breites Spektrum an Serviceleistungen für seine Mitglieder bereit. Mit seinem vielseitigen zahnmedizinischen Fortbildungsangebot fördert der Verband die fachliche Kompetenz seiner Mitglieder. Kompetente Ansprechpartner beraten bei rechtlichen Fragen rund um Beruf und Praxisalltag. Hinzu kommen Beratungsangebote zur Praxisgründung und zum Praxisbetrieb und attraktive Leistungen für das gesamte Praxisteam.

Der FVDZ macht sich stark für den zahnmedizinischen Nachwuchs. Mit passgenauen Angeboten begleitet der Verband Studierende durch das Studium und bietet angehenden Zahnmedizinern Unterstützung beim Einstieg ins Berufsleben.

Geschichte:
Der Verband ging aus der 1955 gegründeten Notgemeinschaft Deutscher Zahnärzte hervor, seit 1957 trägt der FVDZ seinen heutigen Namen. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 vereinbarte der FVDZ eine Kooperation mit dem neu gegründeten ostdeutschen Unabhängigen Deutschen Zahnärzteverband (UDZ). Im gleichen Jahr schlossen sich beide Verbände zusammen.

Organisationsstruktur

Verbandsstruktur

Der Freie Verband - effektiv durch vernetzten Aufbau

Der Freie Verband ist in Landesverbänden, Bezirks- und Kreisgruppen organisiert.

Hauptversammlung

Die Hauptversammlung ist das oberste Organ des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte. Sie besteht aus den Delegierten der Landesverbände und tritt mindestens einmal im Jahr zusammen. Aus den Reihen der Delegierten wird alle zwei Jahre der Bundesvorstand gewählt.

Bundesvorstand

Der Bundesvorstand besteht aus dem Bundesvorsitzenden und zwei Stellvertretern. Zusammen bilden alle drei den Geschäftsführenden Bundesvorstand. Hinzu kommen acht Beisitzer. Der Erweiterte Bundesvorstand setzt sich aus den elf Mitgliedern des Bundesvorstandes und allen Vorsitzenden der Landesvorstände zusammen.

Landes- und Bezirksebene

Die Landesvorstände werden alle zwei Jahre von den Landesversammlungen gewählt. Die Mitglieder in den Landesversammlungen werden von den Bezirksversammlungen dorthin delegiert. Die Bezirksversammlungen, die ihrerseits alle zwei Jahre Bezirksvorstände wählen, rekrutieren sich aus allen Mitgliedern der Bezirksgruppen. Die Kreisgruppen sind die kleinsten Untergliederungen des Freien Verbandes. Den Vorsitz haben gewählte Obmänner. Ihre Funktion ist es, einen guten Informationsfluss zwischen den Bezirks- und Kreisvorständen zu gewährleisten. Zur Erfüllung der satzungsmäßig festgeschriebenen Aufgaben bedienen sich die Landesvorstände und der Bundesvorstand jeweils eigener Geschäftsstellen.