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FVDZ zum Corona-Rettungsschirm für Zahnarztpraxen

Hilfen aufstocken – Versorgung langfristig sichern

Die gute Nachricht vorab: Die Bundesregierung will den Schutz des Corona-Rettungsschirms nun auch auf Zahnarztpraxen ausweiten. „Dass die finanziellen Risiken der Zahnärzte abgefedert werden sollen, ist grundsätzlich wichtig und richtig“, sagt dazu der Bundesvorsitzende des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ), Harald Schrader, weist aber gleichzeitig auf den Pferdefuß der Pläne hin: „Der vorgesehene finanzielle Ausgleich bildet nur einen Bruchteil des zu erwarteten Einnahmeausfalls ab.“

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COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz: Zahnärzte außen vor

Coronakrise: Staatlicher Schutzschirm nicht für Zahnärzte

Hilfen für Helden - aber nicht für alle

Jeden Tag ein Held: Gesundheitsberufe sind besonders von der Coronakrise betroffen. Gerade Niedergelassene müssen angesichts des um sich greifenden Virus‘ nicht nur um Leib und Leben fürchten, sondern oft genug auch um ihre Existenz. Mit dem am Mittwoch im Eilverfahren verabschiedeten COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz hat die Bundesregierung daher einen Schutzschirm aufgespannt, der die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie für Gesundheitseinrichtungen abfedern soll. Finanzielle Ausfallhilfen soll es geben für Krankenhäuser, Ärzte, Pflegende, Psychotherapeuten … Und Zahnärzte? Leider Fehlanzeige.

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FVDZ schließt sich Forderung nach Schutzschirm an

Zahnärzte: Nur noch Notfallbehandlungen

Praxen auf Notfallplan umschalten

Die Corona-Epidemie hat Deutschland fest im Griff. „Social distancing“ ist das Gebot der Stunde, um die Ausbreitung des Virus‘ zu verlangsamen. Die Bundesregierung hat dazu in Abstimmung mit den Ländern strikte Maßnahmen veranlasst, die dazu dienen sollen, Sozialkontakte zu minimieren. Alle Einrichtungen des Gesundheits-wesens bleiben „unter Beachtung der gestiegenen hygienischen Anforderungen geöffnet“, heißt es in der Vereinbarung der Bundesregierung und der Länder.

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