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26. FVDZ-Sommerkongress auf Usedom

Hochkarätige Weiterbildung und berufspolitische Information

Es ist wieder soweit: Im malerischen Seebad Heringsdorf auf Usedom treffen sich in der nächsten Woche, vom 17. bis 21. Juni, rund 600 Zahnärzte aus ganz Deutschland. Der Fachkongress des Freien Verbands Deutscher Zahnärzte (FVDZ) hat sich als bedeutendes jährliches Event etabliert, das berufspolitische Informationen und Weiterbildung mit einem hohen Erholungswert verbindet. Kongressleiter Dr. Peter Bührens eröffnet die Veranstaltung am Montag, 17. Juni, um 9 Uhr – als Gastredner sind auch Thomas Heilmann, Kurdirektor der Kaiserbäder, sowie Roman Kubetschek, Vizepräsident der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern eingeladen.

Zum Kongress selbst kommen hochkarätige Referenten aus Deutschland und der Schweiz. Die Seminare reichen von neuesten Techniken in der Zahnmedizin über Infos rund um Marketing für Praxen bis hin zu Informationen zu neuesten Entwicklungen auf gesundheitspolitischer Ebene.

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Halbe Novelle nach 63 Jahren Stillstand

Bundesrat verabschiedet zahnärztliche Approbationsordnung

Berlin, 07. Juni 2019 – Nach mehr als zweieinhalb Jahren und zähem Ringen der Länder mit dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat der Bundesrat heute eine Neuregelung der zahnärztlichen Approbationsordnung (ZApprO) verabschiedet. Aus den Ländern hatte es gegenüber dem Entwurf der neuen ZApprO erhebliche Widerstände gegeben, die sich maßgeblich auf die angeblich mangelnde Finanzierbarkeit bezogen. Gleich zwei Mal war die Verordnung im Bundesrat gescheitert und nun nur erneut durch den Druck des BMG auf die Tagesordnung gekommen. Die nun verabschiedete Fassung ist jedoch lediglich eine halbe Novelle, denn der Bereich der ersten fünf vorklinischen Semester bleibt von der Novellierung ausgenommen und soll erst mit dem Masterplan 2020 Medizin neu geregelt werden.

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Europawahl 2019

Europa

Starkes Signal für europäischen Zusammenhalt

Das große Beben in der Europäischen Union (EU) ist bei der Europawahl ausgeblieben. Dennoch lässt sich an diesem vorher als „Schicksalswahl“ eingeordneten Votum einiges ablesen: Fast überall in der EU haben die sozialistischen und sozialdemokratischen Parteien Verluste hinnehmen müssen, aber auch die konservativen Parteien haben verloren.

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