Der Freie Verband engagiert sich - in Europa und international

Auf EU-Ebene werden ein Großteil der Verordnungen und Richtlinien für das Gesundheitswesen erlassen. Danach müssen diese in nationales Recht umgewandelt werden.

Mit Dr. Ernst-Jürgen Otterbach stellt der FVDZ einen Beauftragten für die internationale Arbeit. Er arbeitet für den Verband aktiv im Ausschuss für internationale Arbeit der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und auf europäischer Ebene in der European Regional Organisation of the Fédération Dentaire International (ERO), der Regionalorganisation des Weltzahnärzteverbands FDI, mit.

Hier berichten wir über die Aktivitäten des Freien Verbandes auf dem internationalen Parkett.

EU-Dienstleistungspaket: Eingriff in nationale Gesetzgebung in der Kritik

12. Europatag der Bundeszahnärztekammer in Brüssel (8,6 MiB)

Stellungnahme: FVDZ zum Dienstleistungspaket der EU-Kommission

Die Europäische Kommission hat am 10. Januar 2017 das sogenannte Dienstleistungspaket, bestehend aus den Vorschlägen für ein Notifizierungsverfahren, für eine Verhältnismäßigkeitsprüfung, sowie für eine elektronische Dienstleistungskarte vorgelegt. Die Kommission zielt mit dem Paket darauf ab, die grenzüberschreitende Erbringung von Dienstleistungen zu erleichtern und die Mobilität im Europäischen Binnenmarkt zu fördern. Diese Ziele begrüßt der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) grundsätzlich. Ende Mai 2017 einigte sich der Wettbewerbsfähigkeitsrat auf eine allgemeine Ausrichtung zu den Vorschlägen für ein Notifizierungsverfahren sowie für eine Verhältnismäßigkeitsprüfung. Aus Sicht des FVDZ wurden beide Entwürfe im Vergleich zum ursprünglichen Vorschlag der Kommission erheblich geändert. Daraufhin reagierte der FVDZ in einer Stellungnahme und leitete diese an die zuständigen Berichterstatter des EU-Parlaments weiter. Hier finden Sie die Stellungnahme des Freien Verbandes zum Dienstleistungspaket der EU-Kommission:

Zur Stellungnahme.

FDI-Kongress und ERO-Tagung in Poznan

FDI_Posen_DFZ_10_2016.pdf (482,7 KiB)

Vollversammlung der ERO: Ethische Grundprinzipien freier Berufsausübung verteidigen

ERO-Artikel aus DFZ 7-8-2016 (140,3 KiB)