Zahnärztliche Wirtschaftlichkeitsprüfung: Ruinöser Verdacht

Die sozialrechtliche Wirtschaftlichkeitsprüfung hat sich deutlich verschärft. Früher traf die Prüfungssituation eine Zahnarztpraxis nach der Ziehung in einer Stichprobe unerwartet. Jetzt reicht allein der „begründete Verdacht“ auf Unwirtschaftlichkeit. Aber was heißt das? Es drohen nicht nur ruinöse Rückforderungen. In dieser Situation muss der Zahnarzt „liefern“. Hier gilt „Gute Vorbereitung ist alles“. Nur wer die Mechanismen kennt, kann den Verfahren mit geringen Kürzungen oder ungekürzt entkommen. Immer wiederkehrende Fehler geprüfter Vertragszahnärzte und daraus folgend hohe Kürzungssummen können vermieden werden, wenn der geprüfte Zahnarzt weiß, was auf ihn zukommt und wie er individuell zu reagieren hat.

Die Themenschwerpunkte:

Allgemeine Grundlagen einer Wirtschaftlichkeitsprüfung
Risikoeinschätzung und mögliche Folgen
Prüfungsarten: Einzelfallprüfung, Pauschalprüfung, Stichprobenprüfung, Plausibilitätsprüfung
Grundlagen für eine Stellungnahme

- Dokumentation
- Argumentationsfehler
- Fallschnittfaktormenge
- Gegenrechnungsmethode
- Kompensatorische Einsparungen
- Praxisbesonderheiten
- Angriff auf die Grundlagen der Statistik

Gebühren:

Zahnärzte Mitglieder:  225 EUR
Zahnärzte Nichtmitglieder: 285 EUR
Ehepartner: 170 EUR

 

Kursdaten

Übersicht

Ausgebucht. Keine Buchung möglich.

411

Zahnärztliche Wirtschaftlichkeitsprüfung: Ruinöser Verdacht

Recht in der Zahnarztpraxis

Praxisgründer, Ehepartner, Zahnärzte

4

Berlin

25.09.2021

10:00 Uhr

14:00 Uhr

Berlin

Zurück