DVG: Freier Verband sieht Chancen und Risiken

Für den Freien Verband birgt das derzeit in der Beratung befindliche „Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation“ (Digitale Versorgung Gesetz – DVG) einige positive Ansätze zur Nutzung neuer technischer Möglichkeiten aber auch erhebliche Risiken und Nebenwirkungen. Ziel des Gesetzes ist es (lt. Begründung) digitale Gesundheitsanwendungen zügig in die Versorgung zu bringen, mehr Leistungserbringer an die TI-Infrastruktur anzubinden, weitere Anwendungen (z.B. Impfausweise) in die elektronische Patientenakte (ePA) zu integrieren, telemedizinische Anwendungen auszubauen (z.B. Videosprechstunden) und den Krankenkassen mehr Möglichkeiten zur Förderung digitaler Innovationen zu geben – und das alles erneut unter Androhung von Zwangsmaßnahmen.

Zum Referentenentwurf vom 15.5.19.

Der Freie Verband hat seine Positionen zum DVG in einer Stellungnahme zusammengefasst und dem Bundesgesundheitsministerium übergeben.

Zur Stellungnahme des FVDZ zum DVG vom19.6.19.