FVDZ on tour: BuFaTa, Messen, Young Dentists Day und BZÄK Der Freie Verband ist Ende der Woche viel unterwegs: Am 7. November lädt die Initiative „yd² young dentists“ den zahnärztlichen Nachwuchs zum Young Dentist Day ins Hilton Hotel Düsseldorf ein. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erwar ....
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Der FVDZ Green Dentistry Award setzt ein Zeichen für eine zukunftsfähige Zahnmedizin und lädt dazu ein, nachhaltiges Denken, innovative Konzepte und verantwortungsvolles Handeln sichtbar zu machen und zu fördern.....
In dieser Situation muss der Zahnarzt „liefern“. Hier gilt „Gute Vorbereitung ist alles“. Nur wer die komplexen gesetzlichen Vorgaben, Prüfverfahren und Risiken in diesem Bereich sicher beherrscht, kann den Verfahren mit geringen Kürzungen oder ungekürzt entkommen. Immer wiederkehrende Fehler geprüfter Vertragszahnärzte und daraus folgend hohe Kürzungssummen können vermieden werden, wenn der geprüfte Zahnarzt weiß, was auf ihn zukommt und wie er individuell zu reagieren hat. Die Themenschwerpunkte:
Anders als bei Angestellten stellt sich die Situation bei freiberuflichen Zahnärztinnen und Zahnärzten recht komplex dar. Der Verkauf einer Zahnarztpraxis und der (schrittweise) Verkauf eines Gesellschaftsanteil ist nicht selbstverständlich und will gut geplant sein. Eine Analyse, ob ein Verkauf realistisch ist, ist ratsam. Auch die Frage, wie man an eine Nachfolgerin oder Nachfolger kommt, muss strategisch angegangen werden. Zu analysieren ist zudem, was bei dem bisweilen nicht mehr unrealistischen Fall einer Praxisschließung zu veranlassen ist. Weiter sollte man sich damit befassen, welche Renten- und/oder Versorgungswerksleistungen zu erwarten sind und welcher Lebensstandard noch aufrechterhalten werden kann. In dem Webinar gibt Rechtsanwalt Lennartz aus seiner Beratungspraxis Tipps für eine geordnete Ruhestandsplanung.
Der Vortrag folgt dem Weg einer prothetischen Versorgung vom Scan bis zur fertigen Arbeit. An jeder Station stellt sich dieselbe Frage: Wer erledigt das am wirtschaftlichsten, Praxisteam, Maschine, Software oder Labor? Anhand praxisnaher Rechenbeispiele entsteht eine klare Entscheidungshilfe für die eigene Praxis, aus Sicht eines Zahnarztes und ohne Herstellerversprechen.
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